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Casitas, Papantla und El Tajin - Das Dornröschen unter den Tempelanlagen

Casitas

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Dieses Wochenende verbringen wir in Casitas an der Ostküste, weil wir auch diese Ecke gerne mal kennen lernen möchten.

Alles in allem ist der Strand im Vergleich zu allen anderen Stränden in Mexico sehr unspektakulär mit dunklem feuchten Sand. Wenn man sowieso in der Gegend unterwegs ist, lohnt sich der Trip hierhin, sonst eher nicht.

Ein Highlight an diesem Wochenende war allerdings, dass wir hier Leuchtplankton erleben durften! Man geht nach Sonnenuntergang ins Meer und wedelt mit den Händen hektisch im Wasser herum und auf einmal fängt das Wasser an, grünlich zu leuchten... Sehr genial!

 

Wer sich für weitere Strände mit biolumineszierendem Plankton in Mexiko interessiert, findet hier viele Tipps => beach.com

El Tajin

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Nach einem Tag am Strand von Casitas zieht es uns aber noch zu einer Tempelanalge ganz in der Nähe: El Tajin!

 

El Tajin ist hübsch und verschlafen und liegt weit ab von allen Touristenpfaden, sodass sich hierher kaum Jemand verirrt. Es liegt gut geschützt inmitten grüner Wälder auf einer riesigen Lichtung, auf der sich kleine sanfte Hügel wellen... Seine Tempel schmiegen sich in die Landschaft und passen sich genau diesen kleinen Hügel an, das heißt auch sie haben diesen netten kleinen Wellen, weshalb sie so ganz anders aussehen, als alle anderen Tempelanlagen in Mexico... Wenn Ihr also in der Nähe von Veracruz unterwegs seid und Lust auf einen schönen Tag mit entspanntem Schlendern durch ein gemütliches Ruinendorf habt, dann fahrt unbedingt nach el Tajin! Es lohnt sich unbedingt - ich habe el Tajin jedenfalls sofort ins Herz geschlossen!


Und auch El Tajin ist übrigens ein UNESCO-Weltkulturerbe

Papantla

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Wer noch Zeit und Lust auf einen kleinen Ausflug hat, der macht von hier aus noch einen Abstecher nach Papantla, zu den außergewöhnlichen "Voladores de Papantla", den fliegenden Männern von Papantla.

Hier hat sich eine erstaunliche Tradition entwickelt, mit der die Natur geehrt wird: 

Fünf Männer in traditionellen Kleidern klettern auf einen 25 m hochen Stamm. Ein Mann stellt sich oben auf die Spitze des Stammes. Er symbolisiert die Sonne und spielt während der Zeremonie auf einer Trommel und einer Flöte. Die vier anderen Männer wickeln sich jeweils in ein langes Seil und lassen sich auf ein Zeichen hin kopfüber von dem Stamm wieder zur Erde sinken, während sie sich durch das Seil um sie herum permanent drehen. Sie symbolisieren die vier Winde...

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